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Haarentfernung-Forum Haarentfernung mit Xenonlicht, Laser, Wachs, Rasur, ....
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Nachricht |
Darasi
Anmeldungsdatum: 07.11.2007 Beitrge: 1
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Verfasst am: 07.11.2007 19:55 Titel: Endlich haarfrei- Erfahrungsbericht zum Institut Haarpunkt |
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Busch ist out! Seidige, glatte Haut ist ganz klar in! Der Trend von heute ist unweigerlich haar frei. Diese Feststellung ist nicht neu. Sie wird uns nicht nur von hochdotierten Models, die von ihren Modeplakaten zu uns herab lcheln, sondern auch durch Werbung von Herstellern, die sich der Herstellung von Produkten zur Beseitigung von Haarwuchs angenommen haben, tagtglich verdeutlicht.
Nicht nur die krperbewusste Damenwelt sondern inzwischen unweigerlich auch die mnnliche Fraktion unserer Gesellschaft hat fr sich erkannt, dass das Brenfell am Krper Relikte aus lngst vergangenen Zeiten sind und das nicht erst seit Beckham & Co. Und ob es sich dabei wirklich um einen Trend oder doch eher um eine Bewegung zu einem neuen und dauerhaften Krperbewusstsein oder gar einem neuen Ideal handelt, wird sich knftig zeigen.
Fr die meisten jedoch beginnt das allmorgendliche Aufstehen mit immer demselben Ritual: Nach dem Weckerklingeln und dem blichen Kampf gegen den Kameraden Schweinehund wankt der schlaftrunkene Morgenmuffel mit zusammengekniffenen Augen in Richtung Bad, ertastet irgendwann die Dusche ber sich und dreht das Wasser auf, bis wenigstens ein erster Teil von Leben vor der Kaffeeaufnahme erweckt werden kann. Schon bald erfolgt der Griff nach dem Rasierer, um sich noch schnell die ewig nachwachsenden Stoppeln mit Klinge und Duschgel von der Haut zu mhen.
In Wuppertal hat Maurice Saygin mit seinem Team im Institut Haarpunkt den lstigen Krperhaaren den Kampf angesagt: Mittels hochmoderner Epilux-Lichtblitztechnik werden Krperhaare dauerhaft verdet. Auch ich zhle seit nunmehr einem Jahr zu einem seiner treuen Kunden und mchte an die Leser dieses Onlineforums hier meine Erfahrungen weitergeben. Vielleicht mag der eine oder andere meine Zeilen lesen und sich ermutigt fhlen, sich ebenfalls dem Haarpunkt-Team anzuvertrauen. Ich persnlich bin sehr froh, nach reiflicher berlegung diesen Entschluss fr mich gefasst zu haben.
Doch wer schreibt hier eigentlich? Mein Name ist Ralf, 30 Jahre, verheirateter Medizinjournalist aus Hamburg. Und damit gehre ich zu der eingangs erwhnten mnnlichen Minderheitsfraktion, die sich Achseln, Intim- und sogar die kompletten Beine im Institut Haarpunkt in Wuppertal behandeln lassen. Warum ich das tue? Nun, in erster Linie aus Grnden meines persnlichen Anspruchs an Krpersthetik, in dem bermige Behaarung nach meiner Auffassung keinen Platz findet. Krperhaare sind fr mich Rudimente aus Neandertalers Zeiten.
Ich bin Freizeitsportler, zwar nicht einer von denen, die keinen Marathon dieser Erde auslassen, aber gehre doch zu jener Gruppe, die Freude daran haben, regelmig an die eigenen Leistungsgrenzen zu gelangen. Das tue ich regelmig beim Schwimmen, Laufen und auf dem Rennrad. Nun gehren gerade diese Sportarten, insbesondere das Radfahren, zu den Sportarten, bei denen haarlose, glatte und nach Mglichkeit muskulse Beine (daran arbeite ich noch fortlaufend) zum Zeichen des sportlichen Kaders gehren. Die Vorteile haarloser Beine beim Sport werden vielfltig diskutiert und mgen anfangs vielleicht nicht fr jeden erkennbar sein. Laufbegeisterte, die Achim Achilles Kolumnen gelesen haben, werden sich vielleicht mit einem Schmunzeln an seine ersten Versuche entsinnen, sich seiner Beinhaare zu entledigen. Ich habe es ebenfalls ausprobiert - und bin dabei geblieben.
Das rasieren mit Duschgel und Nassrasierer ist mir gerade beim morgendlichen Duschen zu zeitraubend. Ich recherchiere nach einem Fachinstitut fr sthetische Haarentfernung, um den immer wiederkehrenden Stoppeln nun endgltig den Garaus zu machen und werde schnell auf das Institut Haarpunkt aufmerksam. Ein Bericht eines befreundeten Prchens bestrkte mich vorher darin, mich auf keinen Fall mit einem Diodenlaser behandeln zu lassen. Diese Technik sei, so berichteten sie, schmerzhaft und weitaus weniger effektiv als das Haarpunkt-Blitzlichtverfahren mit Xenon.
ber das Institut Haarpunkt konnte ich ausschlielich positives lesen, auerdem wird dort sogar schon die neueste und effektivste Technik verwendet und eben kein normaler Laser. Ein Testlauf ist es allemal wert, denke ich, denn zwischen meinem Wohnort und Haarpunkt liegt eine nicht unerhebliche Distanz von 350 km. Doch nicht nur in der technischen Ausstattung sondern auch im direkten Preisvergleich liegen Welten zwischen den hiesigen Angeboten ortsnaher Fachadressen und Haarpunkt.
So vereinbare ich zeitnah einen ersten Termin, um mir einen Eindruck ber das Institut zu verschaffen. ber die Internetseite und das Online-Forum informiere ich mich ber den Ablauf, die Behandlungsdauer und zu treffende Vorbereitungen. Zu meinem Leidwesen ist Sonnenbaden ab sofort tabu, denn gebrunte Haut kann nicht so effektiv behandelt werden wie hellere Haut. Also erstmal Schluss mit Sonnen auf der heimischen Terrasse! Schade eigentlich.
Heute ist der groe Tag, der erste Behandlungstermin steht an. Ich beginne mit den Vorbereitungen, und zwar genauso, wie mir die freundliche Stimme am Telefon geraten hat. Ich rasiere mich vor der Abfahrt ratzekahl, kompletter Kahlschlag eben, denn nur so kann die Haut effektiv behandelt werden. Auch stecke ich mir ein Lokalansthetikum, eine betubende Salbe ein, die den Schmerz bei der Behandlung ausschalten soll. Sicher ist sicher. Nach einer unspektakulren Autofahrt erreiche ich das Institut Haarpunkt in Wuppertal direkt in der City im Einkaufszentrum, in unmittelbarer Nhe zum Hauptbahnhof.
Die Nervositt steigt doch merklich an, als ich die Tr ffne, denn ich wei nicht so recht, was mich nun gleich erwartet. Wer wird mich behandeln? Wie funktioniert das alles? Auch soll die Behandlung alles andere als schmerzfrei sein. Meine Gedanken zerplatzen, als mich die junge Frau hinter dem Tresen begrt und mich nach unten in den Warteraum bittet. Ich betrete einen hell gestrichenen, freundlichen Raum.
Sofort fallen mir die Anatomiedarstellungen der einzelnen Hautschichten auf und werde an meinen Anatomiekurs aus meiner Berufsausbildungszeit erinnert. Trotz meiner ersten Assoziation an das Wartezimmer einer Hautarztpraxis wirkt der Raum nicht langweilig-steril. Das hngt aber auch mit der Tasse Kaffee zusammen, die mir vorher von der freundlichen Mitarbeiterin angeboten und just auf den groen Tisch in der Raummitte gestellt wird. Die gab es bei meinem Hautarzt dann doch nicht. Schon gar nicht als Kassenpatient Mir fllt auf, dass sie ganz in wei gekleidet ist. Also doch wieder etwas hnlichkeit mit einer Arztpraxis, denke ich noch, als sich die attraktive Mitarbeiterin mit einer Patientenkarte zu mir an den Tisch setzt. Was folgt sind Formalitten wie Name, Adresse, aber auch eine Einverstndniserklrung mit einer Erluterung des Behandlungsablaufs. Und schon wieder werde ich an die Praxis erinnert, als ich die Einwilligungserklrung durchlese und meine Unterschrift darunter setze. Okay, jetzt ist mein Schicksal besiegelt. Was solls, Komplikationen kann es immer geben, aber ich mache mir eigentlich keine Sorgen. Und schon geht es los.
Ich darf der jungen Kosmetikerin in den benachbarten Raum folgen, in dem mir sogleich der schrankhohe Hightech-Kasten auffllt. Aha, denke ich, das ist er also, der elektronische Haar-Killer. In der Mitte steht eine groe Liege, schon wieder ganz wie in einer Arztpraxis. Die dunkelhaarige Mitarbeiterin scheint meine Gedanken erraten zu haben, sie lchelt mich aufmunternd an als wolle sie sagen, dass alles gar nicht so schlimm ist. Ich glaube ihr und werde gebeten, mich auszuziehen. Ich entledige mich meiner Schuhe, Socken und Hose und lege mich auf die Liege - in gespannter Erwartung, was nun mit mir geschehen mag. Neben mir summt der Lfter des Haarpunkt Xenonblitzgertes, wie das monstrse Gert mit modernem Touch-Screen-Monitor in der Fachsprache heit.
Nun wird nochmals meine Haut unter die Lupe genommen, der Hauttyp bestimmt und die Ergebnisse in das Gert neben mir mit meinen Daten gefttert. Dabei spielt die Farbe der zu entfernenden Haare eine entscheidende Rolle. Die sind jedoch zum Glck dunkel und somit bestehen keinerlei Bedenken hinsichtlich einer suffizienten Depilation. Und das, obwohl ich als kleiner Junge mal strohblond war.
Ob es meine vertrauensvolle Assoziation an die Arztpraxis ist oder das professionelle Auftreten der Mitarbeiter meine Nervositt scheint komplett verschwunden zu sein. Dann werde ich erstmal maltrtiert: Die Kosmetikerin zckt einen Marker und strichelt kurze Linien auf meine Beine - die Erklrung folgt sogleich: Damit sie die bersicht ber die zu behandelnden Bereiche halten kann. Mit TippEx werden im Anschluss noch meine Muttermale abgedeckt. Davon habe ich leider reichlich. Mit Vorankndigung, es knne kalt werden, kippt sie eine ganze Ladung Elektroden-Gel auf mein linkes Bein.
Und was soll ich sagen, es wurde sowas von kalt! Nachdem das Gel gleichmig auf mein Bein verteilt wird, greift sie zum Aufsatz. Der erinnert mich irgendwie an eine Mischung aus Staubsauger und Bgeleisen. Jetzt geht es los, denke ich und verspanne mich instinktiv. Wieder wird mir genau erklrt, was nun passiert. Mit niedriger Energiestrke wird jetzt der erste Schuss in die Haarwurzel gegeben, doch bei dem Schuss handelt es sich lediglich um einen harmlosen Lichtblitz und zum Glck nicht um eine Schrotflinte. Zuvor reicht sie mir eine dunkle Schutzbrille, um meine Augen vor dem energiereichen Lichtblitz zu schtzen. Mit der berdimensionalen Schutzbrille auf der Nase sehe ich aus wie Puck die Stubenfliege. Egal. Sie nmlich auch. Also mit ihrer Brille meine ich. Und dann kommt er, der erste Lichtblitz: Routiniert drckt sie den Aufsatz auf meinen Unterschenkel. Instinktiv zucke ich zusammen, aber der gefrchtete Schmerz bleibt aus. Meine Anspannung lst sich in Luft auf. War das schon alles? Mein Unterschenkel meldet lediglich eine Art Schnippen, so als wrde ein Gummiband leicht zurckschnellen. Irgendwie bin ich erleichtert. Auch die rasch auf die anderen Hautpartien meiner Beine abgesetzten Lichtblitze fhren lediglich hin und wieder zu einem leichten Zucken, wenn es doch mal ein wenig mehr weh tut. Jetzt geht es den Haaren an den Kragen. Ein wenig mehr tut es dann doch weh, und zwar an so manchen Stellen auf der Innenseite meines Oberschenkels und in den Kniekehlen.
Sorgenvoll denke ich an die noch bevorstehende Depilation meiner noch empfindlicheren Partien. Meine Behandlerin scheint Gedanken lesen zu knnen, denn sie lenkt mich ab, indem wir ber dies und das plaudern. Die merkwrdige Situation, einer Frau mit einem monstrsen Blitzgert vllig hilflos ausgeliefert zu sein, gert in den Hintergrund. Und dann ist es vollbracht! Meine Beine sind das erste Mal vollstndig geblitzt worden. Und das ganz ohne Lokalansthetikum, das ich vor Aufregung ganz vergessen habe. Doch die Creme trage ich jetzt schnell auf die andere empfindlichere Stelle auf, und zwar in groen Mengen. Vielleicht hilft viel jetzt eben doch viel. Ich bin auf alles gefasst, denn jetzt wirds erst richtig ernst.
Wieder werde ich gewarnt, dass es jetzt kalt werden knne, als mir die Mitarbeiterin des Haarpunkt-Teams grozgig das khle Gel auf meinen empfindlichsten Bereich auftrgt. Doch ich habe weniger mit dem khlen Gel als mit den Sinnesreizen zu hadern, die jetzt von dort automatisiert ber das Rckenmark an das Gehirn verschaltet und zurckgefunkt werden und natrlich prompt zu einer krperlichen Reaktion fhren, als das Gel unter anderem mit einem Spatel auf meine so genannte Bikinizone aufgetragen wird. Warum eigentlich Bikinizone? Unterhosenzone passt doch eher, versuche ich mich abzulenken. Okay, da hat es die Damenwelt naturgem wieder einfacher. Aber ich liege nicht jeden Tag ziemlich nackt vor einer fremden Frau. Also denke ich an Angela Merkel. Es funktioniert. Routiniert und unbeirrt verteilt sie das Gel und greift zum Aufsatz des Haarpunkt-Gertes, der nun auf meinem Schambein aufliegt. Ich bin auf alles gefasst und verkrampfe mich etwas. Doch so schlimm wird es gar nicht. Wieder ist der Schmerz gut auszuhalten. Liegt es vielleicht an der Salbe? Doch meine Freude ber den ausbleibenden Schmerz wird jh gebremst, als die empfindlichsten Krperteile an der Reihe sind und ich zusammen zucken muss. Ein bemitleidender Blick mustert mich, als ich zusammenzucke, als htte ich in eine Steckdose gefasst. Die Energierate wird heruntergesetzt, so dass es schnell und mit weitaus weniger Schmerz weiter gehen kann. Und dann ist es auch schon vorbei.
Jetzt geht es unter die Dusche, wofr mir sogar Bademantel und Handtuch bereitgestellt werden. An einigen Stellen ist die Haut noch etwas gepeinigt, sie fhlt sich druckempfindlich an und erinnert an zwei Stellen an einen gekochten Hummer im Topf. Doch das gibt sich schnell wieder.
Inzwischen sind Monate vergangen. Eine Reihe von Behandlungen im Intervall von sechs bis acht Wochen habe ich inzwischen durchfhren lassen. Die nachwachsenden Haare haben sich deutlich reduziert, auch wenn fr mich noch lange nicht zufriedenstellend. Denn noch allzu oft muss ich zum Nassrasierer greifen, den ich schon lngst in die Tonne habe werfen wollen. Inzwischen zweifelte ich schon am Behandlungserfolg, denn die insgesamt sechste Behandlung liegt schon hinter mir. Eigentlich hatte ich nicht mehr als sechs Behandlungen eingeplant, wirklich frustrierend. Als ich zwei Wochen spter des Morgens wieder zum Rasierer greifen muss, beschliee ich im Institut nachzufragen.
Vielleicht war der Lichtblitz zu schwach? Das Gert falsch eingestellt? Herr Saygin antwortet schnell und kann mich beruhen. Das Gert war stets auf meinen Hauttyp abgestimmt und natrlich richtig eingestellt. Kein Mensch gleicht dem anderen, bei dem einen geht es eben etwas schneller, bei dem anderen dauert es etwas. Ich gehre zu meinem Bedauern wohl zur letzteren Sorte Mensch und erinnere mich daran, dass ich frher mal strohblond war, auch wenn das schon Jahrzehnte zurck liegt. Also muss ich wohl etwas mehr Geduld aufbringen.
Heute hat die zweite Woche nach der achten Behandlung begonnen. Und siehe da Geduld zeichnet sich aus: Mein Verbrauch an Rasierklingen hat zum Leidwesen von Gillette, Wilkinson & Co inzwischen deutlich abgenommen. Ich warte schon auf das Beschwerdeschreiben der Drogerie um die Ecke, deren Einnahmen nun drastisch gesunken sind. Viele teure Klingen kann ich nun einsparen. Ein guter Gedanke. Der Haarwuchs wird sprlicher, auch wenn ich alle paar Tage ein paar hartnckigen Stoppeln niedermachen muss. Doch meine Befrchtungen, die nicht ganz billige Behandlung knnte bei mir nicht anschlagen, sind eindeutig widerlegt. Weiter gehts also. Inzwischen sind weitere Krperpartien hinzugekommen und auch meine Frau wird sich nun hier in Wuppertal behandeln lassen.
Auch wenn die wiederkehrenden und zeitintensiven Fahrten nach Wuppertal im Zeitraum von sechs bis acht Wochen nicht gerade zu meiner Lieblingsbeschftigung mutiert sind, so kann ich fr mich festhalten, dass ich mich im Institut Haarpunkt sehr wohl fhle. Die Kompetenz der Wuppertaler Spezialisten fr Haarentfernung, aber insbesondere auch das freundliche und zuvorkommende junge Team, geben mir das Gefhl, hier richtig zu sein.
Die Rumlichkeiten sind modern, sehr sauber, und die Gerte auf dem aktuellsten Stand heutiger Technik. Hinzu kommt eine zuvorkommende und umfassende, persnliche Betreuung. Und noch wichtiger als der gnstige Preis ist es fr mich, ein Vertrauensverhltnis zum Team aufbauen zu knnen fr eine sehr persnliche, private Situation. Und auch in diesem Fall hat es mir das Team von Haarpunkt von Anfang an sehr leicht gemacht. Und somit kann ich es uneingeschrnkt weiter empfehlen. |
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Maurice Saygin
Bei uns behandeln nur Frauen. |
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